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12 | 12 | 2018
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Zukunftsvision - Grüner Verkehr in und um Aurich

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1. Wie wird Aurich erreicht – die Fernanbindung

a) Landes-Schnellbuslinien-Programm, Linie „S 35“ Oldenburg-Westerstede-Aurich“
b) Bahn-Schienenbus (saisonal)
c) B72 – mit Ausweichstellen (2+1 Variante)
d) Interkommunale-Radwanderwege (wichtig: Bedeutung steigend durch E-Bikes)

Beispiele:
1. Radweg bei Broeckzetel (im Bau) verlängern nach Wallinghausen (Traum)
2. Radweg an der L 14, nach Timmel/W-Großefehn (im Bau)
3. Radweg durch Königskeiler Forst: bis nach Aurich- (Traum)
4. Radweg Eheniederung-West verlängern - nach Rahe/ Upstalsboom (Traum)


2. Verkehr in Aurich

a) Barrierefreiheit – Beispiel Rathausrampe
b) Beleuchtung (bessere Ausleuchtung durch moderne und energiesparende Lampen)
c) Fußgängerzone für Radverkehr öffnen nach Groninger Vorbild
d) Fahrrad-Parkplätze, E-Bike-Ladestationen, Fahrradgaragen
e) Kreisel in Nähe der KVHS ist NICHT fahrradgerecht (große Kritik)
f) Große Mühlenwallstraße – große Kritik, Bäume unnötig abgeholzt
g) Parkplätze

Beispiele:
1. Parkhaus auf Georgswall wird vollständig abgelehnt
2. Wenige umgrünte Parkplätze bei ehemals Holert Konz nötig (DRK soll auf das Kasernengelände)
3. Parkpalette bei ehem. Kaufhalle

h) Car-Sharing soll ausgebaut werden (u. a. vor ehem. Kaufhalle)
i) Kasernengelände wird ökologisches Musterviertel als „Fahrrad-City“ und mit Car-Sharing-Stützpunkt
j) Pferdemarkt-Kreuzung soll großer Kreisel werden
k) „Grüne Welle“ auf Nord-Süd- und Ost-West-Achse
l) „City-Fahrrad“ Aurich einrichten (z. B. als Verbund der Fahrradhändler)
m) „Dwarslooper“ in Aurich als „Tram“
n) Semester-Ticket/Niedersachsen-Ticket, Kooperation VBJ-VEN
o) Rufbus als Stadtbus, „Brot-und-Butter-Linien“
p) Bus-Wartehäuschen fehlen noch häufig, z.B. in Walle an der Emder Straße


3. Spezial-Diskussionen

a) Kreisel häufig nur autogerecht. Radverkehr muss „linksläufig“ geführt werden, damit der Autofahrer die Fahrräder von vorne kommend sieht, nicht wie bisher „rechtsläufig“, wodurch Fahrräder leicht übersehen werden
b) Vermischung Rad- und Fußweg ist ein Trend, der kritisch gesehen wird. Erstens fehlt  Sehbehinderten die „Tastkante“ für den Stock, zweitens konkurrieren die Fahrräder mit den Fußgängern*innen. Ein Lösungsvorschlag wie in Holland, Rotpflasterung zu Graupflasterung absetzen. Tastkante als flache Rille ausführen. „Akustische“ Begrenzung, analog den weißen Streifen auf Straßen, die heutzutage leicht genoppt ausgeführt werden, wodurch ein Surrendes Geräusch beim Überschreiten der Weißlinien erfolgt
c) Elektro-Autos

1. Grundsätzlich richtig zur Abgasvermeidung - nützt nichts, wenn „Braunkohle getankt wird“, d. h. der Strom muss vollständig „grün“ sein.
2. Die Herstellung einer Autobatterie ist teilweise so naturbelastend, wie ein Dieselauto in seiner gesamten Lebenszeit.
3. Es ändert sich nichts am Flächenverbrauch durch Straßen, Parkplätze usw.
4. Richtig ist es, vom Ende her zu denken: d. h. Verkehrsvermeidung (z. B. mehr regionale Produkte (z. B. heimische Erdbeeren, statt welche aus Spanien herkommen zu lassen). Mehr ÖPNV/Car-Sharing/Radverkehr usw.


 
 
 
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Letzte Aktualisierung: Februar 2018
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