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12 | 12 | 2018
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» Aus Stadtrat und Ortsräten | Aus den Auricher Ortsräten
 
Seit der Kommunalwahl 2016 sind wir in vier Ortsräten Aurichs vertreten:
Walle (Robin Borgert), Sandhorst (Peter Specken) Egels/Wallinghausen (Reinhold Mohr), Aurich-Kernstadt (Edine Schneider).

Hier gibt es Informationen zur Arbeit in den Ortsräten.

» Änderungsantrag zur Beschlussvorlage zur Ortsratssitzung Sandhorst am 9.11.2016 ...
 




Änderungsantrag zur Beschlussvorlage zur Ortsratssitzung Sandhorst am 9.11.2016 ...

... hinsichtlich des Bebauungsplanes 341 und den Ausbau des Südeweges sowie der Sandhorster Allee

Der Ortsrat Sandhorst verfolgt zukünftig das Ziel, den Sandhorster Wald auf Grund seiner Besonderheit hinsichtlich der ökologischen und historischen Bedeutung als Ganzes unter Schutz zu stellen lassen. Die verschiedenen Aspekte sind in den Unterlagen zum Einwendungsverfahren ausführlich dokumentiert.

Er bittet die Verwaltung, eine Vorlage zu erarbeiten, die die nächsten Schritte beschreibt und sie dem Stadtrat zur Diskussion und Beschlussfassung vorzulegen.


Begründung:

Der vorliegende Antrag ist vom Ansatz her zu begrüßen, allerdings kann er keine Bindungswirkung entwickeln, da die gesetzlichen Grundlagen und Zuständigkeiten dafür im Ortsrat nicht vorhanden sind.

Mit einer Initiative, den Sandhorster Wald als Ganzes unter Schutz zu stellen und zwar unabhängig davon ob der Markt nun realisiert wird oder nicht, kann diese Bindungswirkung erreicht werden. Das betrifft zum einen den Fahrradweg am Südeweg, aber vor allem das Gelände rund um den Panzergraben, der als Gedenkpfad entwickelt werden sollte.

Darüber hinaus muss der Schutz des Naturdenkmals Moltkebahn verbessert werden. Das betrifft den Plan, den Fahrradweg entlang der Sandhorster Allee zwischen den Bäumen entlangzuführen. Dazu muss die Untere Naturschutzbehörde eine Stellungnahme abgeben, da in der Vergangenheit das Wurzelwerk durch eine nicht genehmigte Aufschotterung/Asphaltierung in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Außerdem soll das Areal rund um die Bunker, die zur Zeit als Müllhalde ein jämmerliches Dasein fristen miteinbezogen werden; als Zufluchtsort für Fledermäuse aber auch, um die jüngere Geschichte rund um das Waldkrankenhaus Sandhorst lebendig zu halten.

Das bedeutet, dass in dieser Wahlperiode damit begonnen wird, mit den notwendigen Verfahrensschritten einzuleiten – mit einem verbindlichen und rechtssicheren Ergebnis, dass in dem vorliegenden Beschlussvorschlag fehlt.





 
 
 
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Letzte Aktualisierung: Februar 2018
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